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Mir graut vor der Zukunft – ich habe keine Angst! 3. Oktober 2017

Posted by raffiyork in Uncategorized.
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Ich erspare jedem, der oder die das liest, irgendwelche Fotos oder eingebettete Videos. Hier ist nur Text.

AfD, Las Vegas, Tom Petty, Nordkorea, der Irre als POTUS……

Es kotzt mich so an! Ich bin kurz davor, durchzudrehen, ich bin nah dran, meine Contenance zu verlieren, ich könnte euch alle zuscheißen, wenn’s nach mir ginge und es irgendwas bringen würde!

Und mir „Ihr“ meine ich alle, denen das egal ist, dies sagen, „was geht mich das na?“ oder „ich kann ja dochnix gegen machen“. Ja super, dann viel Glück!!

Glaubt wirklich irgendjemand, wir könnten den nächsten Krieg aussitzen???

Glaubt wirklich irgendjemand, der nächste Krieg wäre irgendwo anders und würde uns nicht betreffen?

Glaubt wirklich irgendjemand, dass wenn wir so weiter machen, kein nächster Krieg käme?

Das Problem ist, dass sich gefühlte 40% der Leute den Krieg wünschen!!!

Leute, ich bin 48 Jahre alt, bisher alles Frieden; aber ich sage euch: zu meinen Lebzeiten wird das noch knallen, wenn wir nichts dagegen tun!

Dies ist kein konstruktiever Beitrag, sondern lediglich Ausdruck meiner tief verborgenen Angst davor, dass wir uns noch alle umbringen werden.

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Es geht auch anders 25. August 2017

Posted by raffiyork in Uncategorized.
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Martin Schulz wird nicht Kanzlerin. Der effzeh hat ’nen Scheißstart hingelegt. In den USA ist ein Stephen King’scher Clown Potus.
Soweit, soschlecht.
Siebeneinhalb Jahre nach meinem letzten Post habe ich eine Tochter mehr, bin geschieden, weiß was ich kann und wo ich hin will, kriege immer noch Rücken und habe den Eindruck, dass sich alles ändert.
Je nach dem, wie man’s sieht.
Wäre meine Stimmung gelassener, würde ich sagen, alles ist im Fluss.
Da dem nicht so ist, sage ich:
alles geht den Bach runter, aber mit Karacho!
Wie auch immer; ich liebe das Semikolon und bin hier jetzt wieder.
cuZooN.

Der Kater ist eine Katze 25. Januar 2011

Posted by raffiyork in Life.
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Tief drinnen in den hintersten Windungen meines leistungsfähigen Gehirns war mir die Sache wohl von Anfang an klar; der Kater ist eine Katze. Abdul-Schimanski heisst Kimmy. Fragt nicht, wie wir auf den Namen gekommen sind, aber er funktioniert – so, wie Namen eben bei Katzen funktionieren können.

Unsere kleine Tigerin ist inzwischen ein geliebtes Familienmitglied, bzw. ohne.

Dementsprechend haben wir bei den Nachwehen der Strlsisation auch kräftig mitgelitten. Schön ist so ein Eingriff ja nicht. Mein Gott, was geben die Tierärzte den Tieren?!

Wie auch immer, das Tierchen erholt sich, frisst und kackt und will auch schon wieder raus, zu ihrem kastrierten Kumpel, der schwer beeindruckt von der Jugend und Schönheit, um nicht zu sagen Grazie unserer Kimmy ist.

Aber wehe, ich erwische den, wie er sich von hinten an sie ranmacht! Der Schuh ist schon geputzt, der dich dann mit einem Tritt über die Hecke befördert, Kollege!

cuZooN.

Schimanski kommt 19. Mai 2010

Posted by raffiyork in Uncategorized.
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Am Freitag zieht Schimanski bei uns ein. Schimanski ist ein 7 Wochen alter Kater, eigentlich ein Katerchen, und die Familie ist schon in großer Aufregung. Ich denke, der Kollege wird einen pädagogischen Einfluss auf uns ausüben, indem wir schnell lernen, Sachen, die klein und bunt sind, nicht einfach irgendwo rumliegen zu lassen.

Von Wäschebergen auf dem Fußboden ganz zu schweigen.

Unsere Prinzessin hatte bereits den obergenialen Namensvorschlag für das zweite Tier – sollte es das irgendwann geben: Abdul.

Die Frage ist, ob Doppelnamen bei Katzen Sinn machen?

Abdul-Schimanski! Nicht die Blumenvase….! Abdul!…Nicht Papas iPhone, nein…! Schimmiiiiii….!!!

cuZooN.

Hauptsache, es ist genug Bier im Haus (Zebulon) 29. Oktober 2009

Posted by raffiyork in Uncategorized.
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Unglaubliche Dinge geschehen:

Habe soeben 4 Ausgaben der renommierten Fachzeitschrift „SportBild“ gewonnen – da sage noch mal einer, Biertrinken würde sich nicht lohnen…!

cuZooN.

Blutiger Kapitalismus 29. Oktober 2009

Posted by raffiyork in Politics, Uncategorized, Wirtschaft.
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Fein, fein! Unternehmen zapfen Bewerbern Blut ab. Natürlich freiwillig und ohne, dass eine Weigerung, seinen Lebenssaft testen zu lassen, die Chancen auf den Job beeinflussen…

Spiegel Online nennt Beiersdorf, Daimler und Merck.

Mal davon abgesehen, dass das wahrscheinlich einen krassen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte darstellt, die Menschenwürde ankratzt und nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz zumindest fragwürdig sein dürfte – es zeigt, wie weit wir inzwischen gekommen sind!

Macht euch nackig, verkauft eure Seelen, gebt uns euer Blut – dafür wird euch dann die Gnade zuteil, ein produktives Mitglied des humankapitalistischen Wertschöpfungsprozesses zu sein. Das heisst: ihr prodziert, wir schöpfen den Mehrwert – denn euer Kapital ist euer Körper und eure Säfte – und die Gedanken sind nicht frei!

cuZooN.

Zombie Zoo 13. April 2009

Posted by raffiyork in Life.
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So, die Überdosis Familienangehörige (und solche, die sich dafür halten) ist ostertechnisch im Sack. Wie gut, dass ich mir über die Jahre diverse Teflon-Schichten zugelegt habe – man könnte sonst schier wahnsinnig werden ob dieser Indifferenz und dieser Bulldozer-Mentalität!

In die Augen blicken, Zuhören, Nachfragen – alles nicht die Disziplinen meiner Sippe! Und so bin ich halt mehr oder weniger Zombie unter Zombies, blinzele ab und zu in die Sonne und verteile ironische Bonmots, die ja sowieso keiner versteht.

Das alles fühlt sich für mich nicht wirklich schlimm an; es ist nur so, dass ich mich die ganze Zeit frage, wo ich her komme und wer diese Leute sind…?!

Naja, ich gehe dazu über, sie so zu nehmen, wie sie sind. Der liebe Gott hat sich wahrscheinlich gedacht, komm‘, dem Burschen packen wir jetzt einfach noch ein paar Schaufeln mehr drauf – das haben wir bei den anderen ja eingespart.

cuZooN.

Ich schaffe Arbeitsplätze, Wohlstand… 16. März 2009

Posted by raffiyork in Uncategorized.
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Für meine Riester-Rente bekomme ich vom Staat über 200 € „Förderung“ pro Jahr. Damit ködern sie uns, damit brüsten sie sich, unsere „Volksvertreter“. Schön und gut.

Meine Bank, bei der ich den Vertrag abgeschlossen habe, kassiert davon über 60% im ersten Jahr an „Bearbeitungs-, Abschluß- und Verwaltungsgebühr“.

Wer fördert hier eigentlich wen?

Mein Geld geht an den Staat, der gibt mir einen kleinen Teil davon zurück und den weitaus größeren gibt er einer Bank, der ich wiederum einen anderen kleinen Teil meines Geldes gebe, damit sie mir davon später häppchenweise was ausbezahlt.

Meine Bank bekommt also zweimal Geld und „arbeitet“ damit, sprich: versucht, so schnell wie möglich daraus noch mehr Geld zu machen. Wenn’s schief geht, na…? Richtich: gibt’s wieder Staatsknete, weil: das System darf ja nicht zusammen brechen!

Bei der Erfindung der Riester-Rente müssen in den Chefetagen der Banken und Versicherungen die Hosen feucht geworden sein bis zum Auswringen! Wo hat man das sonst, dass der Staat das Marketing übernimmt? Dass einem etwaige Verluste abgesichert werden? Dass man für die Bereitstellung eines „Produktes“ minimalste Kosten hat? Dass man, falls es schiefgeht, den schwarzen Peter dem dummen Volk zuschustern kann und dafür auch noch Schulterklopfen bekommt?

So langsam sickert was durch bei mir; ich beginne, zu begreifen. Ich verstehe die Zusammenhänge und es kotzt mich an!

cuZooN.

Blog-Kultur? 8. Januar 2009

Posted by raffiyork in bloggen.
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Ich mache mir schon seit längerem, eigentlich seit ich blogge, so rund 5 Jahre oder so – Gedanken darüber, was das Besondere, Neue, Interessante am Bloggen ist. Wir haben ja alle, meistens in unseren ersten Einträgen oder in Kommentaren, schon zu erklären versucht, warum wir persönlich bloggen, was es uns bedeutet usw.

Aber neben dem Spaß, dem Kommunikativen, der Erleichterung (oder dem therapeutischen oder sonstigen Nutzen), den jeder daraus für sich zieht, hat diese ganze Blogger-Kiste ja noch eine andere Dimension. Ganz abstrakt gesagt: 24/7/365 hat jeder mit Computer und Internetzugang die Möglichkeit, Inhalte jeder Art zu veröffentlichen, zu lesen und mit allen anderen zu kommunizieren. Das ist neu!

Friedman hat dafür den Begriff „Globalisierung 3.0“ und das Bild einer „flachen Welt“ kreiert.

Ich denke tatsächlich, dass wir da am Beginn einer ganz entscheidenden und nachhaltigen Entwicklung sind und ich will daran teilhaben. Die Frage ist wohl, was wir daraus machen? In den USA sehen wir bereits, welchen großen Einfluß politisch oder gesellschaftlich engagierte Blogs auf die bestehenden Systeme hat. Mit Obama hat das Ganze nochmal einen Push bekommen. Und das ist nicht aufzuhalten.

Also: Was sind die Möglichkeiten bzw. wie nutzen wir sie? Was geht?

cuZooN.

Adolf verpisst sich 6. Januar 2009

Posted by raffiyork in Finanzkrise.
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Und schon wieder hat sich ein Adolf vor der Verantwortung gedrückt – naja, so direkt kann man die sicher nicht vergleichen, aber es drängt sich halt auf…

Adolf Merckle hat’s nicht ertragen, sein Lebenswerk verspekuliert zu haben und schmeisst sich vor den Zug.  Ist aber auch blöd, wenn man den großen Reibach machen will und dann fuscht Porsche einem einfach dazwischen…

Der totale Verlust von Macht scheint absolute Machtmenschen ins Mark zu treffen. Ich kann da kein Mitleid empfinden. Achtung habe ich vor so einem Schritt erst recht nicht. Und jetzt werden wieder jede Menge Krokodilstränen fliessen…

cuZooN.